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12.06.2013
Handschuhe

Die primäre Funktion von Handschuhen ist der Schutz der Hände. Im Winter sollten Sie vor allem Schutz vor Kälte und Nässe bieten, ebenso wichtig ist aber die Schutzfunktion der Handschuhe bei einem Sturz auf der Skipiste. Knochenbrüche können sie zwar nicht verhindern, aber sie bewahren den Sportler vor Abschürfungen durch Schnee und Eis oder Verbrennungen durch die Reibung während des Sturzes.


Nach dem letzten Pistenschwung würde man Ski und Skischuhe am liebsten in den Keller stellen, dafür die Bergschuhe und den Wanderrucksack hervorholen und erst dann wieder ans Skifahren denken, wenn die ersten Schneeflocken fallen. Wer mit seinen Brettern aber auch im nächsten Winter noch unbeschwert über die Pisten flitzen möchte, sollte sie gut auf die Sommerruhe vorbereiten.


Der Himmel ist strahlend blau, die Temperaturen klettern nach oben und der Schnee zieht sich in höhere Gefilde zurück. Während die einen jetzt noch die letzten Kurven auf dem Firnschnee ziehen, packen die anderen Skier und Schneeschuhe schon weg und können es kaum noch erwarten, wieder zu Fuß in die vermeintlich schneefreien Berge zu starten. Doch aufgepasst, der Schein kann trügen.


Es ist August, viele von Ihnen werden noch mitten im Sommerfeeling stecken oder sich zumindest fragen: Jetzt schon für die Skisaison trainieren? Doch so mancher kann den Winter ohnehin nicht mehr erwarten und die Experten raten so früh als möglich mit der Vorbereitung zu beginnen.


Beheizbare Skischuhe, fortschrittliche Rückenprotektoren und Helme, ultraleichte Skistöcke und „contactless“ Skipässe sind Ihnen noch nicht Hightech genug? Kein Problem, es gibt noch mehr. Schließlich sind immer mehr Wintersportler stolze Besitzer eines Mobiltelefons der neuen Generation und für die gibt es eine riesige Menge an Mini-Programme, die auf der Piste von Nutzen sein können.


Man durchstreift die idyllische Winterwelt und erreicht Landschaften, die – zumindest seit dem letzten Schneefall – noch niemand betreten hat. Ringsum nichts als Natur, absolute Ruhe und strahlender Sonnenschein oder leichter Schneefall. Schneeschuhwandern hat schon was. Damit man den Sport, das Natur- und Bergerlebnis in vollen Zügen genießen kann, hier einige Hinweise.


Spaß und Sicherheit auf der Skipiste gehen Hand in Hand. Mit Köpfchen Skifahren bedeutet dabei nicht nur, mit individuell angepassten Skiern unterwegs zu sein und das eigene Können bei der Pistenwahl nicht zu überschätzen, sondern auch das Köpfchen entsprechend zu schützen – was seit einigen Jahren auch vermehrt getan wird.


Jedes Jahr dasselbe: Die Skisaison beginnt, die neuen Skimodelle werden vorgestellt und man muss sagen: Die Skier sehen echt gut aus! Doch beim Kauf eines neuen Skis sollte man sich nicht allein vom Geschmack und Design leiten lassen. Viel wichtiger sind Fragen nach dem Einsatzbereich des Skis und nach der richtigen Skilänge.


"Man wird wohl noch träumen dürfen", sagten sich drei Südtiroler aus dem Raum Kronplatz, als sie vor Jahren begannen ihren Traum zu verwirklichen: selber Ski bauen. Als Spinner wurden sie bezeichnet, das würde sich ja nie und nimmer rentieren, wurde schlau geredet und wieso teuer Ski bauen, wenn es sie im Geschäft richtig günstig gibt, wurde gefragt.


Wenn die Skisaison erst einmal in vollem Gange ist, sammelt so mancher fleißige Skifahrer schnell Pistenkilometer. Um den Fahrspaß auch weiterhin zu garantieren, sollte man hier und da auch den Skiern eine Pause gönnen, damit Kanten und Belag wieder auf Vordermann gebracht werden. Hier einige Tipps und Infos zur Skipräparierung.


Skitourengehen wird auch in den Alpen immer mehr zur Trendsportart. Viele Wintersportler sehnen sich nach unverspurten Hängen, nach wenig begangenen Gipfeln und nach Natur pur. Statt Pistengaudi und Halligalli suchen immer mehr Menschen das Erlebnis in den Bergen, die Ruhe und auch das Abenteuer.

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