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Nach dem letzten Pistenschwung würde man Ski und Skischuhe am liebsten in den Keller stellen, dafür die Bergschuhe und den Wanderrucksack hervorholen und erst dann wieder ans Skifahren denken, wenn die ersten Schneeflocken fallen. Wer mit seinen Brettern aber auch im nächsten Winter noch unbeschwert über die Pisten flitzen möchte, sollte sie gut auf die Sommerruhe vorbereiten.
Um die Wintersaison auf Südtirols Ski-Berg Nummer 1 – dem Kronplatz – so richtig gut ausklingen zu lassen, findet am Sonntag, den 22. April 2012, wieder das lustige, ein wenig verrückte und vor allem nasse "Locknfest" statt.
Zum Ende der Wintersaison kommen in der Messe Bozen zahlreiche Experten aus dem Bereich Skiverleih und Skiservice zusammen, um auf den internationalen Fachmessen "Prowinter" und "Alpitec" nicht nur Erfahrungen auszutauschen, sondern auch schon die Neuerungen für das kommende Jahr vorzustellen.
Mittlerweile ist www.skiholiday.com bereits zum fünften Mal beim World Skitest dabei. Bei diesem werden jedes Jahr in einem anderen Skigebiet die Skier des nächsten Wintersaison vorgestellt. Heuer war die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol an der Reihe.
Der Himmel ist strahlend blau, die Temperaturen klettern nach oben und der Schnee zieht sich in höhere Gefilde zurück. Während die einen jetzt noch die letzten Kurven auf dem Firnschnee ziehen, packen die anderen Skier und Schneeschuhe schon weg und können es kaum noch erwarten, wieder zu Fuß in die vermeintlich schneefreien Berge zu starten. Doch aufgepasst, der Schein kann trügen.
Das ist bestimmt jedem schon einmal passiert: Man zieht unbekümmert seine Kurven auf der Piste, macht sich keine allzu großen Gedanken über die paar Wolken oder die kleinen Nebelschwaden, die den Berg hinaufkriechen und ehe man es sich versieht, reicht das Sichtfeld kaum mehr weiter als zu den Skispitzen und man weiß nicht mehr, wo Berg und Tal ist…
Neue Skier, eine flotte Rodel, eine modische Ski-Jacke, Winterstiefel für die Kids… Wer einen Winterurlaub mit seinen Lieben macht, muss bisweilen ganz schön tief in die Tasche greifen. Wenn man einen Teil des Equipments leiht statt kauft, Angebote vergleicht und nach Alternativen sucht, kann man sich jedoch so manche bare Münze sparen.
Auf Pisten-Erkundung ins Zillertal, zum Panorama-Bewundern in die Dolomiten oder doch lieber zur Nostalgie-Wintertour nach Zermatt? Die Bandbreite der Skigebiete in den Alpen ist so groß, dass die Auswahl mitunter ziemlich schwer fällt. Eine gute Hilfe sind da Erfahrungsberichte und Bewertungen. Aus solchen wurden kürzlich die besten Skigebiete in Europa ermittelt.
Beheizbare Skischuhe, fortschrittliche Rückenprotektoren und Helme, ultraleichte Skistöcke und „contactless“ Skipässe sind Ihnen noch nicht Hightech genug? Kein Problem, es gibt noch mehr. Schließlich sind immer mehr Wintersportler stolze Besitzer eines Mobiltelefons der neuen Generation und für die gibt es eine riesige Menge an Mini-Programme, die auf der Piste von Nutzen sein können.
Die Wintersaison ist in vollem Gange, die neuen Skier sind ordentlich eingefahren und der eine oder andere hat sein skifahrerisches Können vielleicht sogar mit einem Skikurs verbessert. Was Übung, Fitness und Kraft in den Wadeln angeht, sind viele passionierte Pistenfreunde im Moment bestimmt so richtig gut drauf. Warum sich also nicht mal an eine richtig schwierigere Abfahrt wagen, auf der sonst Lindsey Vonn, Ivica Kostelic & Co. auf der Jagd nach neuen Speed-Rekorden hinunter brettern?
Skifahren, Langlaufen, Schlittenfahren und Eislaufen, alles schon ausprobiert? Wie wäre es dann zur Abwechslung mal mit einer vergnüglichen Fahrt auf einem Rennböckl? Dieses schneetaugliche Gefährt besteht in seiner simpelsten Ausführung aus einem kurzen Ski, einem Sitz und zwei Haltegriffen. Beherrscht man die im Grunde recht einfache Fahrtechnik erste einmal, kann so ein Rennböckl sogar bei (mehr oder weniger ernsthaften) Speed-Bewerben eingesetzt werden, wie das Rennböckl-Rennen am Kronplatz eindrucksvoll beweisen wird.
Zufriedene Skischüler haben Freude am Skifahren und können ihr Pistenabenteuer in vollen Zügen genießen. Neben der Qualität des Skigebiets oder der passenden Unterkunft trägt auch ein gut organisierter, motivierend und sicher gestalteter Skikurs zu einem gelungenen Skiurlaub bei.
Über frisch gewalzte Pisten carven, mit der Gondelbahn zum Gipfel schweben, durch den tief verschneiten Winterwald touren oder auf unberührten Hängen talwärts gleiten… Wintersport bedeutet Genuss, Erholung und Spaß. Da heute jedoch so viele Menschen Freude am Skifahren, Schneeschuhwandern usw. haben, bedeutet jedes Skigebiet, jede Skitour und jeder neue Lift auch einen empfindlichen Eingriff in die Natur.
So schnell können Pläne Wirklichkeit werden! Was als recht umstrittenes Projekt mit einigen Kontroversen begann, wird nun in Riesenschritten umgesetzt. Die Rede ist von der neuen Ried-Piste, durch die Südtirols Skigebiet Nummer 1 – der Kronplatz – noch in der kommenden Wintersaison um eine Attraktion reicher werden soll.
Wer schon recht sehnsüchtig auf die Eröffnung der Wintersaison wartet, wird in Schnals in Südtirol sicherlich seine Freude haben. Denn zum einen sind die schneesicheren Pisten am Gletscher nahezu das ganze Jahr über befahrbar. Zum anderen begrüßt man den Winter hier mit einem ganz besonderen Event: dem Telemark Ski Opening von 25. bis 27. November 2011. Ein Muss für alle Freeheel-Fans!
Klein aber fein. So würde man das Skigebiet Haunold in den Sextner Dolomiten üblicherweise charakterisieren. Einzige Ausnahme: am 17. und 18. Dezember 2011. Denn an diesem Adventswochenende macht hier wieder der internationale Skizirkus halt und zwar zu einem besonders spektakulären Rennen in der Disziplin Skicross. Adrenalin pur!
Dieser Herausforderung werden sich am zweiten Märzwochenende zahlreiche Wagemutige auf Skiern, Snowboards und anderen tiefschneetauglichen Gefährten stellen. Denn von 10. bis 12. März 2012 heißt es in Sulden in der Ortler-Region wieder Bühne frei für alle Freerider, die sich die rasante Pulverschneeabfahrt von der 3.325 m hohen Schöntaufspitze hinunter ins Tal zutrauen.
Am letzten Märzwochenende 2012 steht im idyllischen Martelltal im Vinschgau die diesjährige Auflage des Skitourenwettbewerbs Marmotta Trophy auf dem Programm. Die Athleten kämpfen heuer jedoch nicht nur um Ruhm, Ehre und die begehrte Trophäe, sondern auch um Weltcup-Punkte. Wie schon im Vorjahr ist das Rennen nämlich wieder Teil des Weltcups der International Ski Mountaineering Federation (ISMF).
Die “Südtirol Gardenissima”, die heuer bereits zum 15. Mal in St. Ulrich in Gröden stattfindet, ist der längste Riesentorlauf in den Dolomiten. Am Sonntag, den 01. April 2012 ist St. Ulrich in Gröden Schauplatz eines ganz besonderen Wintersportevents, das sich Skibegeisterte und Sportfreunde auf keinen Fall entgehen lassen sollten.
Im Skiurlaub im Südtirol denkt man logischerweise zuerst an eines: Skifahren. Dass man im Winter in den Alpen aber weitaus mehr erleben kann, ist klar. Langlaufen etwa oder Après Ski, das bei einigen Skifahrern weitaus wichtiger als das Skifahren an sich ist. Oder eben Rodeln. Genau darum geht es nun hier.
Den einen werden die Pisten zu Saisonsende untertags schnell zu weich und zu hügelig, die anderen möchten nach Feierabend noch ein paar Schwünge im Schnee machen und wieder andere wollen das Skivergnügen so lange wie möglich auskosten. Beim Nachtskilauf kommen alle zusammen!
Mittelpunkt der Pustertaler Langlaufszene ist zweifelsohne das Biathlon-Zentrum Antholz. Der dortige Langlaufweltcup stellt hier einen Fixpunkt in der Saison dar und lockt jährlich tausende Langläufer und Langlauffans aus aller Welt an. Ein einzigartiges Erlebnis für Veranstalter, Fans und natürlich für die Athleten.
Zum Start der Wintersaison 2010/11 hat der Südtiroler Landtag eine neue Skipistenordnung verabschiedet, die vor allem auf eines abzielt: mehr Sicherheit – für Skifahrer ebenso wie für Betreiber. Hier die wichtigsten Punkte.
"Man wird wohl noch träumen dürfen", sagten sich drei Südtiroler aus dem Raum Kronplatz, als sie vor Jahren begannen ihren Traum zu verwirklichen: selber Ski bauen. Als Spinner wurden sie bezeichnet, das würde sich ja nie und nimmer rentieren, wurde schlau geredet und wieso teuer Ski bauen, wenn es sie im Geschäft richtig günstig gibt, wurde gefragt.
1.800 m lang, bis zu 50% Steigung, maximal 8 m über dem Boden und bis zu 40 km/h schnell… Das sind die eindrucksvollen Fakten der längsten und abenteuerlichsten Alpen-Achterbahn Italiens, die am Klausberg im Tauferer Ahrntal in Südtirol zu finden ist.