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Höchsten Freizeitspaß verspricht seit mehr als zehn Jahren die Freizeit Arena Sölden. Während die Erwachsenen im Erlebnisbad Unterwassermassagedüsen, Wildwasserkanal und Sprudelliegen genießen, tobt sich der Nachwuchs in einem eigene Becken mit Rutsche aus, und die ganz Kleinen finden in der Spielecke ihren Spaß. „Wählen Sie Ihr Well-nessprogramm“ heißt es im Saunabereich mit Blockhaussauna, Kräuterbad-Tepidarium, Dampf- und Inhalationsbad, Solari-um und Relax-Wintergarten. Die Freizeit-Arena bietet auch zahlreiche Sportmöglichkeiten, beispielsweise ein Fitnesscenter, eine Turn- und Tennishalle sowie eine Schießanlage. Damit auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt, gibt es ein klimati-siertes Kino, vollautomatische Kegelbahnen und das mexikanische Restaurant „Hacienda“. Weitere Informationen unter www.freizeit-soelden.com oder Telefon 00800-4000-3000 (free-call)
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Der höchstgelegene Konzertsaal Österreichs - benannt nach dem Schweizer Forscher Auguste Piccard – liegt in Ober-gurgl. Piccard hatte den Ort durch seine Notlandung mit einem Stratosphärenballon am 27. Mai 1931 in die internationalen Schlagzeilen gebracht. Regelmäßig werden in dem Saal interessante und unterhaltsame Veranstaltungen wie Diashows, Tanzabende u. a. angeboten.
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Zu den größten Attraktionen in Sölden gehören die Aussichtsplattformen der Big 3. Auf den drei durch Bergbahnen erschlossenen Dreitausendern Gaislachkogel (3058 m), Tiefenbachkogel (3309 m) und Schwarze Schneid (3370 m) hat der Münchner Design-Professor Peter Schuck Erlebnisplattformen zum Schauen, Verweilen und Genießen installiert. Am spek-takulärsten ist der schmale Steg am Tiefenbachkogel, der - nur durch zwei Stahlseile gehalten - 25 Meter ins Freie ragt und das gegenüber liegende Skigebiet am Piztalgletscher „heranzoomt“. Am Gaislachkogel befindet sich die größte Plattform: ein filigranes, ins Freie ragendes Rondell. Die Plattform auf der Schwarzen Schneid befindet sich 120 Höhenmeter oberhalb der Seilbahnstation. Der Aufstieg erfordert in der dünnen Luft eine Mühe, doch der 360-Grad-Rundumblick ist grandios und lohnt die Anstrengung in jedem Fall.
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Europas höchster Straßentunnel verbindet oberhalb von Sölden den Rettenbach- mit dem Tiefenbachgletscher. Der 1,7 km lange Tunnel auf 2800 m Höhe bildet das Ende der nur im Sommer geöffnete Gletscherstraße.
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Den höchsten Weinkeller Österreichs betreibt der Hotelier Erwin Fender in seinem Hotel „Schöne Aussicht“ in Hochsöl-den. In 2090 m Höhe hat der diplomierte Sommelier aus Original-K&K-Ziegeln den Keller erbaut, in dem Weine aus allen namhaften Anbaugebieten der Erde, von Europa über Kalifornien bis Südamerika, von Südafrika über Australien und Neu-seeland bis zum Libanon, lagern. Insgesamt sind es mehr als 7000 Flaschen, von denen die teuerste - ein Château Petrus (Merlot) - um die tausend Euro kostet. Regelmäßig hält Fender für seine Gäste Weinseminare ab.
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Mit einer Übernachtung in Eis und Schnee lockt das einzige Schneedorfs Österreichs am Fuß des Rettenbachferners auf 2700 m Höhe. Jeweils fünf Personen finden in den vier Iglus Platz; auf Verliebte oder oder Ehepaare, die etwas Besonderes feiern möchten, wartet die Candellight-Suite mit flauschigem Doppelschlafsack. Zur Begrüßung gibt es eine Kalte Platte und eine Flasche Champagner. Das Herzstück der Anlage bilden die Schneelounge und der Gästeaufenthaltsraum. Dazu kommt als besondere Attraktion eine Sauna, die höchstgelegene Europas.
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Nachdem das Multimedia-Schauspiel „Hannibal“ mit Pistenbullis als Elefanten, Fallschirmspringern als Götter und einer echten Flugstaffel fünf Jahre lang mehr als zwanzigtausend Zuschauer auf den Rettenbachferner gelockt hatte, folgte nun mit der Zukunuftsvision Mars:2068 das zweite Spektakel: in 3000 m Höhe werden dabei die Zuschauer in die Zukunftswelt des von den Menschen längst eroberten Roten Planeten entführt. Mit dabei: mehr als 100 Darsteller, die sich anschicken, mit technischem Gerät, neuester Videotechnik, kühnen Lichtprojektionen und mutigen Action-Stunts den Publikumserfolg „Han-nibal“ zu übertreffen.
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Durch Europas höchsten Skitunnel in 3000 m Höhe gelangen die Skifahrer direkt vom Rettenbach- zum Tiefenbachferner. Die 170 m lange Gletscherverbindung durch das Massiv der Inneren Schwarzen Schneid ist so breit, dass ein Pistenbully bequem durchfahren und – wenn erforderlich – weiteren Schnee hineinschieben kann.
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Im Winter 2006/2007 soll die maschinelle Beschneiung erweitert werden. Die gesamte Piste beim Schlepplift Wilder Mann und der Doppelsesselbahn Wildspitze wird in Zukunft maschinell beschneit, ebenso wie die Piste beim Gampenlift.
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