Rauris
Drr mittelalterlicher Goldbergbau plünderte einst die Reichtümer dieses Pinzgauer Bergtales und füllte die Truhen der Pracht liebenden Salzburger Fürstbischöfe.
Schatzsucher unserer Zeit werden dennoch fündig - die idyllische Nationalparkgemeinde lockt mit historischen Hinterlassenschaften dieser bewegten Zeit, viel unberührter Natur und zwei prächtigen Skirevieren. Das 30 Kilometer lange, von der Rauriser Ache durchflossene Seitental der Salzach kennt keinen Durchgangsverkehr.
Am Talschluss bei Kolm-Saigurn zählen Schusters Rappen oder Tourenski ohnehin nur noch als einzige Verkehrsmittel. Trotz wachsendem Urlauberzustrom haben die Weiler im Tal viel ihrer Ursprünglichkeit bewahrt, so das urige Bucheben oder Wörth, seit alters wichtiger Übergang zur Glocknergruppe. Rauris selbst, eine der ältesten Siedlungen der Ostalpen, ist betriebsam und bestens vorbereitet auch auf seine jüngsten Gäste.
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