Meran 2000, Tarscher Alm
Meran ist das Zentrum des Burggrafenamtes. Von den Skigebieten dieses Meraner Landes sind Latsch und Meran 2000 ausgesprochen familienfreundlich, während sich das Ultental in den letzten Jahren zu einer anspruchsvollen Skistation entwickelt hat.
Schließlich ist da noch das kleine, aber feine Gebiet von Pfelders in Hinterpasseier, wo die Welt zu Ende ist. Meran liegt nur 325 Meter hoch und ist wegen seiner Heilquellen und seines subtropischen Mikroklimas schon aus der Zeit der k. u. k. Monarchie in ganz Europa bekannt.
Um auch dem Winterurlauber etwas zu bieten, hat sich Meran ein respektables Skigebiet zugelegt, das mit dem klingenden Namen Meran 2000 in einer sonnigen Almmulde unter dem Felszahn des Ifingers angelegt wurde. Die schneesicheren Hänge auf rund 2000 Meter Höhe erreicht man bequem mit einer Seilbahn, die etwas oberhalb der Stadt bei Schenna startet, und ist dann bereits mitten im Geschehen. Wer in Hafling sein Quartier hat, kann auch von Falzeben mit der Gondelbahn ins Skigebiet einsteigen.
Tarscher Alm
Latsch liegt 30 Kilometer westlich von Meran im mittleren Vinschgau. Auf der breiten Talsohle gedeihen hier im Sommer die leckeren Äpfel, die es in Deutschland in jedem Supermarkt gibt; im Winter kommen die Skifahrer und genießen den Schnee auf der Tarscher Alm, die gut 1300 Meter höher auf der Südseite des Tales liegt. Ein Skigebiet mit weiten und mäßig steilen Pisten, ideal für Skikurse und Kinder, aber auch für Genussskifahrer, die nicht Kilometer sammeln wollen.