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Aostatal - Monte Rosa - Alagna   Bewertungen
Höhenlage: 570m - 3488m     Skialpin: 4 Sterne
Pistengesamtlänge: 1281     Langlauf: 4 Sterne
Leichte Pisten: 352   Kinder: 2 Sterne
Mittlere Pisten: 782   Snowparks: 4 Sterne
Schwere Pisten: 146   Après-Ski: 2 Sterne


Aostatal - Monte Rosa - Alagna 

Umrahmt von den mächtigen Viertausendern der Walliser Alpen, Gran Paradiso- und Mont-Blanc-Gruppe, befinden sich im Valle d´Aosta - einem breiten Alpental und seinen Seitentälern - rund zwei Dutzend erstklassige Skigebiete.

Bei stolzen 800 Pistenkilometern und über 300 Kilometern gespurter Loipen geraten Brettl-Enthusiasten ins Schwärmen. Die Tatsache, dass das Aostatal innerhalb Italiens den Status einer autonomen Region besitzt, ist ein deutlicher Hinweis auf seine große historische Bedeutung.

Skiurlaub Aostatol - Monte RosaGeschichtliches 

Schon in der Römerzeit verliefen hier wichtige Verkehrswege über die Alpen nach Gallien und Helvetien. Ende des 12. Jahrhunderts fiel das Aostatal an Savoyen; in den folgenden Jahrhunderten breitete sich hier die französische Sprache aus, die neben dem Italienischen noch heute offizielle Amtssprache ist.

Erst 1860 gelangte das Tal politisch zu Italien. Und es hielt weiterhin seinen Dornröschenschlaf in der hochalpinen Weltabgeschiedenheit - bis in den Sechzigerjahren mit der Eröffnung der Straßentunnel durch den Großen Sankt Bernhard und den Mont Blanc Scharen von Skisportlern Einzug hielten.

Skifahren  

Ihre Schneespur beginnt in Courmayeur, dem berühmten Bergsteiger- und Wintersportort am Fuße des Mont Blanc. Im Tal des Kleinen Sankt Bernhard warten das italienische La Thuile und das französische La Rosière mit einer länderübergreifenden Skischaukel auf.

Das Alpendorf Cogne im gleichnamigen Tal ist nicht nur Tor zum Gran-Paradiso-Nationalpark, sondern auch ein Langlaufparadies. Im Valtournenche im Schatten des Matterhorns dreht sich das Skikarussell ganzjährig. Das imposante Monte-Rosa-Massiv überragt die Täler von Ayas und Gressoney, die durch eine Skiarena verbunden sind.

Im 13. Jahrhundert zogen die Walser von Norden über die Pässe hierher. So spricht man in Gressoney-La-Trinité "Toitschu", und die Straßenschilder sind nicht nur zweisprachig, sondern gleich in drei Sprachen (französisch-italienisch-deutsch) beschriftet.

Weitere Informationen zu Monte Rosa

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Via Tache, 1
11020 Gressoney La Trinitè
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